Domainrecht Bundesgerichtshof Urteil vom 14.09.2010

Domainrecht Bundesgerichtshof Urteil vom 14.09.2010

Wenn Sie für einen anderen eine Domain registrieren, sollten Sie als  Domaintreuhänder spätestens jetzt § 667 des Bürgerlichen Gesetzbuches kennen.
Was dort steht ist schönstes Juristendeutsch: „Der Beauftragte ist verpflichtet, dem Auftraggeber alles, was er zur Ausführung des Auftrags erhält und was er aus der Geschäftsbesorgung erlangt, herauszugeben.“ Diesen § 667 BGB hat der BGH in seiner gerade veröffentlichten Domainentscheidung „braunkohle-nein.de“ angewendet (Urteil vom 25.03.2010 – I ZR 197/08). Ergebnis:
Der Domaininhaber muss seine Domain nicht nur freigeben, er muss diese sogar auch übertragen.

INFO von TMM!

Bei der Erstellung und Pflege Ihrer Webseite schauen wir auch auf die rechtliche Seite. Beim Start des Projektes Achten und überprüfen wir Ihre Webseite, ob alles in Ordnung ist. Der Auftraggeber sollte auch der Domainbesitzer sein, ist dies nicht der Fall werden wir uns sofort bei Ihnen Melden damit Sie Ihre Rechte war nehmen können. In Kooperation mit Anwälten für Internetrecht sind Sie immer auf der rechtlich sicheren Seite, wenn wir für Sie tätig sind.

Wir vermieten auch keine Webseite, sondern Erstellen diese so, dass Sie auch der Besitzer der Webseite sind.

Es fallen keine monatlichen Mieten an. Sie Zahlen nur unsere Leistung, die wir vorab mit einem Angebot und einer kostenlosen Beratung mit Ihnen vereinbart haben.

Wir Arbeiten transparent und Sie bekommen selbstverständlich Ihre Zugangsdaten nach der Einrichtung von uns zugesendet.

Wir sind er Überzeugung das Wir unsere Kunden ich abhängig machen müssen, wenn man mit unseren Leistungen zufrieden ist.
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